Stimmen und Zuschriften zum Buch »Das Auge von Dresden«

Stimmen von Prof. Thomas Bürger, Ulrich Teschner, Peter Hänsel, Paul Pfund und Justus Ulbricht

Stimmen und Zuschriften zum Buch »Das Auge von Dresden«

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Informationen zum Buch

Prof. Thomas Bürger, Generaldirektor SLUB:

»…Das Buch ist  ein Augenschmaus und reich an Informationen. Welch‘ ein Lebenswerk! Sie können stolz darauf sein, und Dresden ist dankbar, dass Sie zum Auge der Stadt geworden sind. Großartig, dass Sie nicht nur zum Filmkünstler und -chronisten geworden sind, sondern auch nun auch Ihr Schaffen so dokumentiert haben, wie es ein anderer wohl nicht geschafft hätte.«


Ulrich Teschner, Filmregisseur:

»Dein Buch: Ernst Hirsch – das Auge von Dresden ist ein sehr freundlicher, ein emotionaler Spaziergang durch Dein 80-jähriges Leben. Damle für die Einladung, gemeinsam mit Dir, eine Episode, eine spannende, eine lange Zeit zu durch durchschreiten. Es ist eine politisch atemberaubende Nachkriegszeit, in der Du Deine Anfänge, Deinen Weg, bewundernswert bis heute gefunden hast. Das Buch ist ein großes Bekenntnis, eine Liebeserklärung an Deine Geburtsstadt. Und das Auge von Dresden, die Kamera, war immer dabei.«


Peter Hänsel und Frau, Dresden:

»…wir haben heute Ihr Buch geholt. Da haben Sie für Dresden etwas richtig Gutes geschaffen. Gerade in dieser Zeit ist so etwas besonders nötig.«


Paul Pfund, Pfunds Molkerei:

»Heute früh schaute ich länger in Ihr Leben und sah unser Dresden, wie es war und ist und sah viele bekannte Gesichter und kann nur sagen: GRANDIOS – GELUNGEN – GLÜCKWUNSCH!«


Justus H. Ulbricht, Dresdner Geschichtsverein:

»… der opulent bebilderte Band – Gratulation an den Verlag – über Leben und Arbeit des Filmmachers, Chronisten seiner Geburtsstadt ist weit mehr als eine persönliche Lebenserinnerung. Mit Hirschs zwei bis vier Augen – den eigenen, wie den Objektiben seiner Kamera – betreten wir Lebenswege des Protagonisten, seiner Familie, seiner Freunde. Straßen, Plätze, Gebäude und Parks der Stadt – auch die längst vergangenen– werden zu Mnemotop, zur Erinnerungslandschaft des Autors und der Leser. Die Biographie des örtlichen Auges entstanden auch aus vielen Gesprächen und dem feinfühligen Lektorat Hans-Peter Lührs – ist jedoch kein Buch nur für enthusiasmierte Dresdenfreunde, sondern eine Einladung an alle, die sich für lokale Kunst,- Kultur- und Filmgeschichte interessieren.«